November, 2009

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Thanksgiving & Black Friday

Samstag, November 28th, 2009

Tach auch vom anderen Ende der Welt.

Die letzten 2 Tage gabs wieder was Neues. Thanksgiving kennt man ja zumindest vom Namen und dem was man so macht auch in Deutschland. Richtig ist: es wird Truthahn gegessen. Richtig auch: man lädt ein oder wird eingeladen. Bei uns war letzteres der Fall – Marian (mein Ex Kollege) und seine Family waren der Gastgeber und so gab es neben dem geflügelten Tier noch Kartoffelmus, Gemüse, Reis, Sauerkraut, Kuchen etc. – also genug um satt zu werden. Auf diesem Wege noch einmal danke für die Einladung!

Heute hieß es dann: „Black Friday“ oder auch „Der reine Wahnsinn“ oder auch „Man bin ich geschafft und müde“ – sucht es Euch aus. Was Black Friday nun ist werdet Ihr Euch fragen? Klingt ja so negativ behaftet. Isses aber gar nicht. Kurz und knapp kann man sagen, es ist der Sommer/Winterschlussverkauf komprimiert auf einen Tag (bis zu 3 Tage) und fast alle Geschäfte werben mit mitunter guten bis wahnsinnig hervorragenden Rabatten. Noch nicht aufregend genug um es zu erzählen? Wird es das vielleicht wenn wir sagen, dass die Geschäfte ab 4 Uhr morgens aufmachen? Ja – Ihr habt richtig gelesen! Einige Geschäfte machen wirklich um 4 auf und schmeißen mit Rabatten nur so um sich. Einige machen das erst ab 5 Uhr (haha) und ob Ihr’s glaubt oder nicht: wir waren dabei 😀

Pünktlich 5 Uhr fuhr ich auf dem Walmart Parkplatz vor. Auf dem Zettel standen ein Akkuschrauber und nen Set Glasschüsseln. Warum? 25 Dollar (17 Euro) für nen Black und Decker 18V Akkuschrauber – hat sich schon gelohnt (ne Bohrmaschine braucht man hier ja nicht bei den Wänden, daher ist nen Akkuschrauber aber umso wichtiger). Um es vorweg zu nehmen: das Set mit den Glasschüsseln war bei meiner Ankunft schon weg. Ich fuhr also Punkt 5 Uhr auf dem Parkplatz vor und dachte „ich spinne“. Alles voll (und die Parkplätze hier sind riesig!) und die Leute rannten an mir vorbei in den Laden (der hat 24/7 auf, aber ab 5 galten erst die Preise). Nun ja, ging zwar gesittet ab aber trotzdem kam schnell das Gefühl „Bloß raus hier“ auf. 6.10 Uhr hatte ich dann den Schrauber bezahlt. Jippiiiieee 🙁

Danach die Frauen abgeholt und ab in die Shopping Mal hier in Naperville. Auch total voll und soweit ich mich erinnere haben wir nichts gekauft. Gut so. Haben wir dann in den Outlets abends nachgeholt, nachdem Dani gearbeitet hat – muss ja auch sein. Auch gut: viele Deals kann man auch online abwickeln. Haben wir auch getan 😀 und uns quasi schon selbst zu Weihnachten beschenkt. Nebensächlich zu erwähnen, dass wir auch hier nen tolles Schnäppchen gemacht haben und besonders meiner einer freut sich schon auf den Tag der Lieferung!!!

Ach ja: das Fahrrad fährt übrigens ganz prima – Destiny ist begeistert und radelt jetzt durch die Gegend.

Jetzt wird gegessen, danach geht’s auf Die Couch für ein paar Folgen der Lieblingsserie 😉

Es grüßen aus der Ferne
Die 3 Amis.

And the winner of the coloring contest is…

Dienstag, November 24th, 2009


🙂 D E S T I N Y    H A R D E R !!! 🙂

Vor einigen Wochen hat das Baby an einem Malwettbewerb teilgenommen. Und wie unschwer zu erkennen, gab es eine stolze Gewinnerin. Hach was war Papa stolz als er den Anruf von der Lehrerin bekam, dass er heute nicht nur das Kind abholen sollte…


Hier noch schnell das Gewinnerbild:

Was leider nicht so schön ist: es regnet und so müssen wir mit der Probefahrt bis morgen warten.

Eure 3 Amis.

Überraschung geglückt!

Samstag, November 21st, 2009

Jaja – Ihr wußtet es alle sicher schon, aber ich will nicht vorgreifen und fange mal ganz von vorne an.

Wie Ihr in der Bildergalerie sehen könnt, haben wir wieder ein paar Fotos aus dem letzten Monat online gestellt – viel Spaß beim gucken.

Am 31. Oktober war nicht nur Daggys Geburtstag sondern auch Halloween und wir ja alle zumindest aus dem TV wissen: die Amis lieben Halloween und denken sich oft die skurilsten Sachen aus. Wir waren also gespannt.
Die große Halloween Party bei Danis Kollegen wurde spontan seitens des Gastgebers abgesagt – aber so ganz böse waren wir darüber nicht, gibt uns somit ein weiteres Jahr, an unserer Kostümauswahl zu feilen.

Destiny jedoch war gut vorbereitet – musste auch sein, schließlich stand schon in der Schule die Kostümparade an. Alle Kinder waren verkleidet und zeigten den Eltern in der Turnhalle ihr Kostüm. Leider passierte dieses im Stechschritt, mehr als ein paar Sekunden blieben nicht. Gepaart mit einer mittelprächtigen Beleuchtung gabs somit nicht die Möglichkeit für schicke Bilder. Schade!

Nachmittags am 31. hiess es dann traditionell: trick or tread. So zogen wir für eine Weile gemeinsam mit Franz, Ulla und Kindern bei Franz in der Nachbarschaft um die Häuser. Die Tüte wurde zusehends voller und einige Nachbarn waren wirklich schräg. Mein Favourit hatte mitten im Wohnzimmer ein Klavier stehen, überall Spinnenweben, am Klavier saß ein Skelett und spielte, im Hintergrund Blitz und Donner. Wow!

Danach gings dann auf ne Halloweenparty von Franz seinem Sportkameraden. War nett aber wir habens nicht übertrieben.

Dann war es auch schon soweit, Dani sollte ihre Mom Am Freitag vom Flughafen abholen – sie wollte eine Woche bleiben. Ich hab ganz schön blöd geschaut als auf einmal eine Person (Monika) mehr mit Koffern vor der Tür stand und kann gut erahnen, wie Danis Reaktion auf dem Flughafen ausfiel 😀 Überraschung gelungen kann man da nur sagen.

Die nächsten Tage hatten die Damen noch kräftig mit der Zeitumstellung zu kämpfen, trotzdem hielten sie tapfer durch auf unserer ersten Tour nach Chicago. „Bringt warme Klamotten mit“ hatten wir noch gesagt. Pustkuchen. Zwischen 15 & 22 Grad, strahlender Sonnenschein und gute Laune waren angesagt. So ganings quer durch Chicago zum Lake Michigan, Navi Peer, mit dem Wassertaxi in die Stadtmitte und die Einkaufsstrasse (natürlich mit Zwischenstops im Disneystore etc) zurück zum Parkplatz. Schon war der Tag rum und alle ziemlich fertig – waren doch etliche Meilen an Laufstrecke…

Die nächsten Tage verbrachten dann alle entweder im Shoppingcenter, Naperville Downtown oder der näheren Umgebung. Auch leckere Restaurantbesuche standen auf dem Programm – Red Lobster war klasse, der Sushi Laden fast noch besser. Live Cooking für Daggy, Destiny und mich (wow!!!), ne riesen Sushi Platte für Monika. Jammmmm…

Dani entfürte die Damen dann noch ins Nachtleben von Chicago – war wohl ganz nett aber darüber muss jemand anderes berichten.

Viel zu schnell ging die Woche dann auch um und schon den Freitag darauf saßen die Beiden dann wieder im Flieger Richtung Deutschland. Schön wars – kommt gerne wieder!!!

Nächste Woche dann mehr von uns – dann ist Thanksgiving, dass Kind hat 3 Tage schulfrei und sobald wir den Truthahn verdaut haben gibts nen Bericht 😉

Eure 3 Amis.